Betrugszentrum
Ressourcen und Informationen zum Thema Betrug für Ihre Ebury-Konten und allgemein.
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Was Sie tun sollten, wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein
Melden Sie es
Wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, senden Sie eine E-Mail an unser Team für Betrugsfälle und melden Sie den Vorfall bei Ihrer örtlichen Strafverfolgungsbehörde und/oder einer Betrugsmeldestelle.
Überprüfen Sie es
Ebury wird Sie niemals nach personenbezogenen Daten fragen oder Sie auffordern, Zahlungen per SMS zu bestätigen oder abzulehnen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie mit einem Mitarbeiter von Ebury sprechen, wenden Sie sich an das Team für Betrugsfälle von Ebury oder an Ihren Kundenbetreuer.
Holen Sie Hilfe
Sie können den Ebury-Support auch direkt über den Live-Chat in Ihrer Ebury-Web- oder Mobil-App kontaktieren. Erfahren Sie mehr darüber, was Sie tun können, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind.
Fragen Sie im Zweifelsfall nach
Sollte Ihnen etwas seltsam vorkommen – eine unerwartete Zahlungsaufforderung, eine merkwürdige E-Mail, ein Lieferant, der sich ungewöhnlich verhält –, halten Sie inne und überprüfen Sie den Sachverhalt, bevor Sie handeln. Ein zweiminütiger Anruf hat viele Unternehmen vor sechs- oder siebenstelligen Verlusten bewahrt.
Wenn Sie bei einer Ebury-Zahlung verdächtige Aktivitäten feststellen oder etwas überprüfen möchten, wenden Sie sich an fraud@ebury.com.

So schützen Sie Ihr Geld
Die Betrugsmethoden haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. KI-generierte Stimmen, Deepfakes von Führungskräften und immer überzeugenderer Rechnungsbetrug gehören mittlerweile zu den gängigen Bedrohungen.
Wir bei Ebury möchten, dass unsere Kunden ihrer Zeit immer einen Schritt voraus sind. Hier stellen wir Ihnen die Trends vor, die wir 2026 beobachten, sowie praktische Maßnahmen, mit denen Sie die häufigsten Angriffe erkennen, abwehren und beheben können.
Die Betrugsmethoden haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. KI-generierte Stimmen, Deepfakes von Führungskräften und immer überzeugenderer Rechnungsbetrug gehören mittlerweile zu den gängigen Bedrohungen.
Wir bei Ebury möchten, dass unsere Kunden ihrer Zeit immer einen Schritt voraus sind. Hier stellen wir Ihnen die Trends vor, die wir 2026 beobachten, sowie praktische Maßnahmen, mit denen Sie die häufigsten Angriffe erkennen, abwehren und beheben können.
Kryptowährungsbetrug: weiterhin auf dem Vormarsch – mittlerweile auch
KI-gestützt
Anlagebetrug zählt nach wie vor zu den lukrativsten Methoden für Kriminelle, und Kryptowährungen bleiben dabei auch weiterhin das Mittel der Wahl. Neu ist vor allem die Perfektion: Betrüger nutzen inzwischen KI-generierte Prominentenwerbung, Deepfake-Video-Testimonials und gefälschte „Handelsplattformen“, die echte Handelsplätze pixelgenau nachbilden.
Zu den häufigen Varianten gehören:
Anlagebetrug zählt nach wie vor zu den lukrativsten Methoden für Kriminelle, und Kryptowährungen bleiben dabei auch weiterhin das Mittel der Wahl. Neu ist vor allem die Perfektion: Betrüger nutzen inzwischen KI-generierte Prominentenwerbung, Deepfake-Video-Testimonials und gefälschte „Handelsplattformen“, die echte Handelsplätze pixelgenau nachbilden.
Zu den häufigen Varianten gehören:
Lang andauernde Liebesbetrügereien oder Chats unter dem Vorwand einer „falsch gewählten Nummer“, die Opfer nach und nach auf eine gefälschte Anlageplattform lenken.
Die Initiatoren bringen ein Token auf den Markt, treiben dessen Kurs künstlich in die Höhe, ziehen anschließend die Liquidität ab und verschwinden.
Es werden unrealistische Renditen versprochen. Sobald Sie Geld eingezahlt haben, werden Auszahlungen blockiert.
per Fernzugriff
Der Betrüger fordert Sie auf, eine „Support-Software“ wie AnyDesk oder TeamViewer zu installieren, um Ihnen angeblich bei der Einrichtung einer Wallet zu „helfen“.
Warnsignale, auf die Sie achten sollten:
Bei einer seriösen Kryptoinvestition behalten Sie jederzeit die alleinige Kontrolle über Ihre Wallet. Wenn jemand anderes über Ihr Geld verfügen kann, sollten Sie die Finger davon lassen.
Bei einer seriösen Kryptoinvestition behalten Sie jederzeit die alleinige Kontrolle über Ihre Wallet. Wenn jemand anderes über Ihr Geld verfügen kann, sollten Sie die Finger davon lassen.

KI-gestützte Betrugsmaschen: Deepfakes, Stimmenklone
und CEO-Betrug
Das ist die am schnellsten wachsende Kategorie, die wir derzeit beobachten. Dank generativer KI ist Identitätsbetrug kostengünstig und skalierbar geworden.
Worauf Sie achten sollten:
Das ist die am schnellsten wachsende Kategorie, die wir derzeit beobachten. Dank generativer KI ist Identitätsbetrug kostengünstig und skalierbar geworden.
Worauf Sie achten sollten:
Eine 10-sekündige Sprachaufnahme reicht aus, um eine vertraute Stimme zu klonen. Rechnen Sie mit Anrufen von „Ihrem CFO“, „Ihrem Kind“ oder „Ihrer Bank“.
Betrüger haben sich in Live-Anrufen über Zoom oder Teams als Führungskräfte ausgegeben, um Überweisungen zu genehmigen.
Einwandfreie Grammatik, perfekt an den Tonfall angepasst und häufig mit Verweisen auf echte interne Projekte, die aus LinkedIn oder aus geleakten Daten stammen.
So schützen Sie sich:
Auch wenn KI-gestützte Betrugsmaschen immer raffinierter werden, reichen schon etwas mehr Vorsicht und eine kurze Überprüfung aus, um den Kriminellen voraus zu sein und Ihre Daten zu schützen.
Auch wenn KI-gestützte Betrugsmaschen immer raffinierter werden, reichen schon etwas mehr Vorsicht und eine kurze Überprüfung aus, um den Kriminellen voraus zu sein und Ihre Daten zu schützen.

Rechnungsumleitung und Business Email Compromise (BEC)
BEC ist inzwischen weltweit die Betrugsmasche, die Unternehmen die größten finanziellen Schäden zufügt. Der Angriff beginnt in der Regel mit einem kompromittierten E-Mail-Postfach irgendwo in der Lieferkette – oft bereits Wochen, bevor der eigentliche Betrug beginnt.
Das typische Muster sieht wie folgt aus:
BEC ist inzwischen weltweit die Betrugsmasche, die Unternehmen die größten finanziellen Schäden zufügt. Der Angriff beginnt in der Regel mit einem kompromittierten E-Mail-Postfach irgendwo in der Lieferkette – oft bereits Wochen, bevor der eigentliche Betrug beginnt.
Das typische Muster sieht wie folgt aus:
Der Angreifer überwacht unbemerkt einen echten E-Mail-Austausch zwischen Ihnen und einem Lieferanten.
Zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung fälscht der Betrüger die Kommunikation oder kapert den E-Mail-Verlauf und sendet „aktualisierte Bankdaten“.
Die Zahlung geht auf dem Konto des Betrügers ein. Der tatsächliche Lieferant mahnt die Zahlung erst Wochen später an.
So verhindern Sie es:
Es ist wichtig, niemals auf Links zu klicken oder Anhänge herunterzuladen, die von unbekannten Absendern stammen.
Es ist wichtig, niemals auf Links zu klicken oder Anhänge herunterzuladen, die von unbekannten Absendern stammen.

Betrugsmaschen mit Waren, die nie geliefert werden
Gefälschte B2B-Anbieter, deren Websites oft professionell gestaltet sind, aber schon nach wenigen Wochen wieder verschwinden, nehmen internationale Zahlungen für Elektronik, Maschinen oder Rohstoffe entgegen und tauchen anschließend unter.
Sollten Sie Opfer eines Betrugs im Zusammenhang mit einer Ebury-Zahlung geworden sein, kontaktieren Sie uns bitte umgehend unter fraud@ebury.com und melden Sie den Vorfall bei Ihrer örtlichen zuständigen Stelle für Betrugsbekämpfung (Action Fraud im Vereinigten Königreich, Ihrem nationalen CERT oder der Polizei in anderen Ländern).
Gefälschte B2B-Anbieter, deren Websites oft professionell gestaltet sind, aber schon nach wenigen Wochen wieder verschwinden, nehmen internationale Zahlungen für Elektronik, Maschinen oder Rohstoffe entgegen und tauchen anschließend unter.
Sollten Sie Opfer eines Betrugs im Zusammenhang mit einer Ebury-Zahlung geworden sein, kontaktieren Sie uns bitte umgehend unter fraud@ebury.com und melden Sie den Vorfall bei Ihrer örtlichen zuständigen Stelle für Betrugsbekämpfung (Action Fraud im Vereinigten Königreich, Ihrem nationalen CERT oder der Polizei in anderen Ländern).
Kurze Überprüfungen vor Zahlungen an einen neuen Lieferanten:
Wie alt ist die Domain? (Eine WHOIS-Abfrage dauert 10 Sekunden.)
Sind die Bewertungen echt oder wurden sie alle in derselben Woche veröffentlicht?
Befindet sich das Bankkonto im selben Land wie der Lieferant?
Liegt der Preis deutlich unter dem Marktpreis?
Ist das Unternehmen tatsächlich am angegebenen Ort registriert?
So erkennen Sie APP-Betrug bei neuen Lieferanten:
Suchen Sie nach dem Namen des Lieferanten mit den Begriffen „Scam“, „Fraud“ oder „Review“.
Achten Sie auf unabhängige Bewertungen und nicht nur auf Erfahrungsberichte auf der Website des Lieferanten.
Fragen Sie sich: Ist dieses Angebot zu gut, um wahr zu sein?
Überprüfen Sie, ob das Land des Bankkontos mit dem Land des Lieferanten übereinstimmt.
So erkennen Sie APP-Betrug bei bestehenden Lieferanten:
Überprüfen Sie die genaue E-Mail-Adresse des Absenders – bei gefälschten Adressen weicht oft nur ein Zeichen ab.
Betrachten Sie plötzliche Dringlichkeit oder kurzfristige Änderungen der Bankverbindung als Warnsignal – rufen Sie immer an, um dies zu überprüfen.
Hinterfragen Sie Änderungen bei Bankkonten in verschiedenen Ländern.
Achten Sie bei Rechnungen auf geringfügige Änderungen bei der Formatierung, den Logos oder dem Wortlaut
Checkliste zur Wiederherstellung nach einer vermuteten Kompromittierung
Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Konto kompromittiert wurde, ändern Sie unverzüglich das Passwort sowie die Passwörter aller weiteren Konten, für die Sie dasselbe Passwort verwenden. Melden Sie außerdem den Vorfall intern sowie an fraud@ebury.com.
Widerrufen Sie aktive Sitzungen und verbundene Apps.
Entfernen Sie verdächtige Weiterleitungsregeln, Filter und Aliase.
Prüfen Sie den Ordner „Gesendet“ auf betrügerische Nachrichten.
Setzen Sie Sicherheitsfragen und Wiederherstellungsoptionen zurück.
Aktivieren bzw. reaktivieren Sie MFA für E-Mail und Ihr EBO-Konto.
Betrugsschutz- und Sicherheitstools
Entdecken Sie Themen rund um Betrug und Sicherheit in unserem Hilfe-Center
Entdecken Sie Themen rund um Betrug und Sicherheit in unserem Hilfe-Center
Arten von Betrug, mögliche Szenarien, Warnsignale und was Sie tun können, wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein
Selbst bei leistungsstarken Spamfiltern passen sich Cyberkriminelle ständig an, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Wachsamkeit und proaktives Handeln sind Ihr bester Schutz.
Wenn Ihr E-Mail-Konto kompromittiert wurde, ist schnelles Handeln entscheidend. Lesen Sie unseren Leitfaden, um die Kontrolle sicher zurückzugewinnen und Ihre Daten zu schützen.
„Confirmation of Payee“ (Bestätigung des Zahlungsempfängers, CoP) ist ein britischer Dienst zur Überprüfung von Empfängernamen, der sicherstellen soll, dass Ihr Geld an den richtigen Empfänger gelangt.
„Verification of Payee“ (Überprüfung des Zahlungsempfängers, VoP) ist ein EU-/EWR-Dienst zur Namensüberprüfung, der sicherstellen soll, dass Ihr Geld an den richtigen Empfänger gelangt.
Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erhöht die Sicherheit Ihres Kontos durch eine zusätzliche Schutzebene und verringert so das Risiko von unbefugtem Zugriff, Identitätsdiebstahl und Datenlecks.
Weitere Informationen und Ressourcen
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Betrug erkennen, welche Betrugsmaschen derzeit im Umlauf sind und wie Sie Ihr Geld und Ihre Identität schützen können.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Betrug erkennen, welche Betrugsmaschen derzeit im Umlauf sind und wie Sie Ihr Geld und Ihre Identität schützen können.
