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December 2, 2024
Dollar gibt etwas nach, eine Pause vom Trump-Effekt?

Der zitierte Trump-Handel nahm in der vergangenen Woche eine Wende. Die Renditen für US-Staatsanleihen gingen zurück, vermutlich aufgrund der US-Inflationsdaten die weitgehend den Erwartungen entsprachen. Der Dollar gab einen Teil seiner Novembergewinne wieder ab und beendete die Woche mit einem deutlichen Minus gegenüber allen G10-Währungen mit Ausnahme des kanadischen Dollars.

November 18, 2024
Inflationssorgen in den USA stärken US-Dollar

In der vergangenen Woche gab es unterschiedliche Entwicklungen in der ersten Handelswoche mit dem designierten Präsidenten Trump. Die Aussicht auf eine inflationäre Politik und höhere Zinsen durch die US-Notenbank ließen den Dollar steigen.

November 11, 2024
Starker Dollar nach Trump-Wahlsieg

Die Unsicherheit an den Märkten hinsichtlich der US-Wahlen konnte durch das eindeutige Ergebnis beendet werden. Die Republikaner entscheiden nicht nur die Präsidentschaftswahlen für sich, sondern auch das Repräsentantenhaus und den Senat.

October 28, 2024
Dollar legt wieder zu, Trump scheint in Führung zu liegen

Der „Trump-Trend“ treibt die Märkte weltweit weiter an, die Währungsmärkte sind davon nicht ausgenommen. Das Rennen um die US-Präsidentschaft ist noch nicht entschieden, aber die jüngsten Umfragen deuten auf einen Sieg von Donald Trump hin. Die Folge wären höhere Zinsen in den USA und ein weltweit stärkerer Dollar.

October 21, 2024
Dollar erholt sich, Märkte in Sorge vor einem möglichen Trump-Sieg

Der Weg des geringsten Widerstandes für den Dollar ist nach wie vor aufwärts gerichtet. Zurückzuführen auf die starken Wirtschaftsdaten und die Unsicherheit der Märkte über das Ausmaß und den Zeitpunkt künftiger Zinssenkungen durch die US-Notenbank.

October 14, 2024
US-Inflation steigt wieder, Dollar setzt Rally fort

Die US-Inflationsdaten für September überraschten leicht. Dies verstärkte den Anstieg der amerikanischen Staatsanleihen und unterstützte die Erholung des US-Dollars.

October 7, 2024
Dollar erholt sich angesichts geopolitischer Spannung und starker Arbeitsmarktdaten

Der Dollar erholte sich in der zweiten Woche in Folge, da starke makroökonomische Nachrichten aus den USA zusammen mit wachsenden geopolitischen Bedenken die Anleger in den sicheren Dollar drängten.

September 23, 2024
Fed senkt Leitzins um 50 Basispunkte, Dollar hält stand

In der vergangenen Woche überraschte die US-Notenbank die Märkte mit ihrer Entscheidung, die Zinsen um 50 Basispunkte zu senken. Während Risikoanlagen weltweit kräftig zulegten, nahm der Dollar die Entscheidung relativ gelassen auf. Hilfreich war, dass die Kommentare der Fed weniger dovish ausfielen, als der Schritt vermuten ließ, was darauf hindeutet, dass sich die Notenbank noch keine großen Sorgen um den Zustand der US-Wirtschaft macht.

September 9, 2024
US-Arbeitsmarkt mit gemischten Signalen, sichere Häfen steigen

Die gegenwärtige Verlangsamung des US-Arbeitsmarktes gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich einer möglichen Verschlechterung und einer Rezession in den USA. Der Arbeitsmarktbericht der vergangenen Woche bestätigte, dass sich die Schaffung von Arbeitsplätzen in den USA deutlich verlangsamt hat.

September 2, 2024
Dollar erholt sich nach positiven US-Konjunkturdaten

Die Befürchtungen einer Rezession in den USA sind nach wie vor unbegründet. Dafür sprechen auch die soliden Zahlen der wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenunterstützung. Während die Inflation weiter zurückgeht und alles darauf hindeutet, dass sie bereits das Ziel der Fed erreicht hat, erholte sich der Dollar gegenüber allen G10-Währungen mit Ausnahme des neuseeländischen Dollars.

August 5, 2024
Sorge vor US-Konjunkturabschwung lässt sichere Häfen aufwerten

Ein schwacher Arbeitsmarktbericht aus den USA hat Befürchtungen bestätigt, dass die Konjunktur in den USA schneller an Fahrt verliert als von der Federal Reserve erwartet. Die Märkte begannen, weitere Zinssenkungen der Fed einzupreisen, einschließlich der Möglichkeit einer Zinssenkung um 50 Basispunkte.

July 29, 2024
Kursbewegungen treiben Devisen an, Wirtschaftsdaten treten in den Hintergrund

Die größten Bewegungen an den Devisenmärkten gehen nach wie vor von "Carry" Positionen aus. Bei denen eine Niedrigzinswährung, vor allem der Yen, geliehen oder leer verkauft und eine Hochzinswährung gekauft wird, um von der Zinsdifferenz zu profitieren.

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